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Ihr wollt mehr über Wein wissen und sucht nach Wein Grundwissen? Hier seid ihr richtig. Wir bringen euch bei, was ihr als Anfänger über Wein wissen müsst.

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Wein Grundwissen

Wein ist vielfältig und wunderbar, doch Wein ist auch sehr kompliziert und schwer verständlich. Gleichzeitig gehört Wein zu einem geselligen Abend dazu und ein gesundes Grundwissen darüber, was guter Wein überhaupt ist, scheint auch nie verkehrt. Schließlich möchtet ihr euch im Restaurant nicht blamieren, wenn es um die Weinfrage geht.

Ihr solltet also Wissen, wie Weinkenner einen Wein beschreiben. Ob er trocken oder süß ist. Was es mit dem Kamin auf sich hat, welcher bei dem Weinglas eine große Rolle spielt. Und was welche Aufgabe die Tannine im Wein erfüllen.

Keine Sorge, es macht nichts, wenn ihr aktuell noch rein gar nichts über Wein wisst und euch die Begriffe nur verwirren. Diese Seite hier ist speziell für Wein Anfänger gedacht.

Das hier erlernte Wein Grundwissen reicht dann auch schon aus, um beim nächsten Gespräch über Wein mitreden zu können. Doch wer weiß, vielleicht interessiert euch das Thema am Ende mehr als ihr glaubt. Dann findet ihr hier auf der Website noch viele weiterführende Tipps und Tricks zu gutem Wein.

Zu den Empfehlungen

Wein für Anfänger

Ein Grundwissen in Sachen Wein zu besitzen, ist deshalb so wichtig, weil Wein in unserer Gesellschaft allgegenwärtig ist. Sei es im Restaurant, auf einem Geschäftstermin, am Abend mit der Familie oder Freunden, bei der Hochzeit oder gem Geburtstag. Wein spielt einfach sehr oft eine zentrale Rolle.

Grundsätzlich gehört es also zum Allgemeinwissen dazu, ein wenig über Wein sprechen zu können und das Grundwissen zu beherrschen. Welche Rebsorten gibt es beispielsweise und wie wird ein Wein verkostet oder beschrieben? Wein für Anfänger eben, die das ein oder andere mehr darüber wissen wollen.

Anfangen werden wir hier mit der typischen Weinsprache. Bevor es also komplizierter wird, möchten wir euch erst einmal das so wichtige Grundwissen über den Wein vermitteln. Fangen wir also an und tauchen ein die Welt der Weine und ihrer ganz eigenen Sprache.

Weinsprache

Die Weinsprache umfasst vor allem Fachbegriffe, die direkt mit dem Wein, dem Weinglas oder dem Genuss von Wein in Verbindung stehen. Sie dreht sich aber auch, um die Beschreibung eines Weines.

Jeder von euch hat sicherlich schon einmal gehört, dass ein Wein besonders fett, schwer, holzig oder gar grasig erscheint. Das sind Begriffe, die in der Weinsprache einen Wein beschreiben sollen. Was für Anfänger erst einmal absurd klingt, wird schnell verständlich, wenn man die Hintergründe versteht.

In diesem Absatz möchten wir euch zum einen aufzeigen, wie Profis einen Wein beschreiben, zum anderen aber auch ein paar der wichtigsten Begriffe innerhalb der Weinsprache auflisten. Wir werden hier kein Weinlexikon liefern, so etwas gehört in ein Buch, doch wir wollen euch dennoch das wichtigste Grundwissen vermitteln.

Wein beschreiben

Was Wein Anfänger als erstes verstehen müssen, ist, dass Wein nicht mit gewöhnlichen Worten beschrieben werden kann. Geschmack und Geruch lassen sich eben kaum beschreiben, wie also verleiht ihr einem Wein Worte?

Indem ihr den bekannten Wortschatz verlasst und eurem Gefühl freie Bahn gebt. Genau darum geht es nämlich, wenn Wein beschrieben wird. Was fühlt und empfindet ihr, während ihr einen Schluck guten Wein trinkt? Was kommt euch in den Sinn? Sinne sind ein gutes Stichwort, denn diese in Worte zu fassen, geht nur mit impulsiven Beschreibungen aus der Weinsprache.

Weinkenner beschreiben einen Wein also vor allem metaphorisch. Sie beschreiben, was sie beim Trinken empfinden und weil sich diese Weinsprache etabliert hat, verstehen andere wiederum, was gemeint ist. Schlussendlich wird Wein in einer Mischsprache beschrieben. Es geht um Eindrücke und Methapern, aber auch um Fakten.

Ein Wein kann also erdreich oder hölzern schmecken, jedoch eine angenehme Säure und ein zartes Rot besitzen. Er kann an eine blühende Sommerwiese erinnern und eine schmackhafte Honignote besitzen. Oder schwer und buttrig wirken.

Wer Wein beschreibt, beschreibt also was er empfindet, wenn er den Wein trinkt oder sieht. Dieses Empfindung mischt er mit Fakten, also Aussagen über die Säure, die Farbe oder den Alkoholgehalt. Weinkenner haben gelernt, diese Weinsprache zu verstehen und metaphorische Aussagen entsprechend zu deuten.

Am besten ihr übt die Weinsprache zunächst für euch allein. Nehmt dann Freunde hinzu, tauscht euch über den Wein aus und findet heraus, was ihr empfindet und wie euer Gegenüber den Wein beschreibt. Nach einer Weile seid ihr dann drin und versteht die Weinsprache. Dann könnt ihr Wein beschreiben, wie ein Profi.

Weinsprache verstehen

Wichtige Begriffe

In der Weinsprache gibt es natürlich auch einen gewissen Jargon. Bedeutet im Klartext, dass es einige Fachbegriffe gibt, die sich beständig wiederholen und die zur Weinsprache dazugehören. Wer sie nicht kennt, versteht oft gar nicht, worum es geht.

In diesem Absatz möchten wir euch daher einige der wichtigsten Begriffe mitteilen, die zum Wein Grundwissen sicherlich dazugehören. Mit diesen Wörtern, könnt ihr als Wein Anfänger schon vieles verstehen und vor allem auch beschreiben.

Kleines Weinlexikon

Wein verkosten lernen

Zum Wein Grundwissen gehört auch, zu verstehen, wie ein Wein verkostet wird. Egal ob Wein Anfänger oder Profi, beim Verkosten eines Weines kann jede Menge schiefgehen und für Peinlichkeiten am Tisch sorgen. Damit euch das nicht passiert, erklären wir in diesem Absatz, wie ihr Wein verkosten solltet.

Beim Verkosten von Wein kommt es darauf an, stets die gleichen Bedingungen herzustellen. Stimmung, Klima, Umgebung und Gläser - all das hat einen großen Einfluss auf den Genuss von Wein und verändert somit auch den Geschmack, der beim Trinken empfunden wird. Je wichtiger ihr den Wein nehmt, desto objektiver sollte die Umgebung sein, indem selbiger verkostet wird.

Das Ziel beim Wein verkosten ist stets, jeden Bestandteil für sich genommen herausfiltern und bewerten zu können. Angefangen von der Farbe, über den Geruch und letztendlich den Geschmack, gefolgt vom Abgang. Deshalb ist es auch so wichtig ein hochwertiges Weinglas zu kaufen, welches den Wein bestmöglich unterstützt und beim Verkosten hilft. Es gibt sogar spezielle Probiergläser.

Richtig Wein Verkosten

  1. Als erstes wird der Wein genau begutachtet. Wie ist seine Farbe, wie reflektiert er im Licht, was macht ihn optisch einzigartig oder unterscheidet ihn von anderen Weinen seiner Art?
  2. Dann wird der Wein geschwenkt. Das Glas also in eine kreisende Bewegung bringen, um den Wein Oberfläche zu geben und anschließend am Wein riechen zu können.
  3. Jetzt trinkt ihr einen Schluck. Behaltet den Wein aber im Mund und verteilt ihn dort, damit er sich ausbreiten kann. Manche saugen zusätzlich Luft an, um den Geschmack zu verstärken.
  4. Nun wird der Wein geschluckt oder ausgespuckt. Anschließend wird der Abgang bewertet. Ausgespuckt wird Wein meist nur auf großen Verkostungen, wo der Alkohol nicht wirken soll, damit er den Eindruck von weiteren Verkostungen nicht verfälscht.

Weingläser sind wichtig

Bei der richtigen Verkostung von Wein, spielen die Weingläser eine entscheidende Rolle. Zum einen unterscheiden sich Weißwein- und Rotweinglas voneinander, was die Aromen unterschiedlich freisetzt. Zum anderen geben sie dem Wein seinen entsprechenden Raum.

Billige Weingläser oder Becher sind vor allem deshalb nicht geeignet, weil sie oft nicht dünn genug gefertigt sind. Je dünner das Glas, desto stärker reagiert aber die Zunge und desto direkter gelangt der Wein an seinen Bestimmungsort.

Das Thema der Weingläser, ist ein Thema für sich. Wir haben dazu eine entsprechende Unterseite erstellt, auf der wir euch gute Weingläser empfehlen und weitere Informationen bereitstellen. Dort erfahrt also mehr über hochwertige Weingläser rund darüber, welcher Teil des Glases, welchen Einfluss auf den Wein hat.

Wie Wein aussieht

Zum Wein Grundwissen gehört es auch, Unterschiede im Aussehen eines Weines erkennen zu können. Kaum ein Wein ist gleich, es sind allerdings oft nur Nuancen, die den Unterschied ausmachen. Dabei kommt es beim Verkosten aber vor allem auf die Farbtiefe an.

So kann ein Wein auffallend blass erscheinen. Ein Wein kann aber auch ein volles Rot besitzen. Hat der Wein vielleicht sogar eine Eichennote, weil er in das bräunliche geht? Vor allem die Farbtiefe ist es, die beim Wein eine Rolle spielt und beachtet werden sollte.

Rotwein hat in der Regel entweder ein blasses oder üppiges Rot. Weißwein ist jung und klar, kann aber auch vollreif erscheinen, goldgelb und mit brauner Eichennote. Achtet auf die Unterschiede und versucht den Farbton zu beschreiben. Wenn euch das gelingt, hat das Wein Grundwissen bereits gewirkt.

Wie Wein schmeckt

Wer Wein richtig verkosten möchte, muss anschließend natürlich auch etwas über seinen Geschmack aussagen können. Ob er lieblich oder trocken ist, kann sicherlich jeder feststellen, doch ist es eher ein grasiger oder ein körperreicher Wein? Schmeckt er nach Kompott, Honig oder besitzt er leichte Pfirsichnoten?

Wie oben bereits erwähnt, wird Wein mit Gefühlen beschrieben. Allerdings nicht mit einer wilden Fantasie. Unter Weinkennern haben sich Bestimmte Begriffe etabliert, die allseits bekannt sind und es somit erlauben, das zwei Personen, die einen Wein ganz unterschiedlich empfinden, sich über den Geschmack des Weines austauschen können. Weil die Begriffe eben klar erkennbar sind.

Es gehört zum Wein Grundwissen, diese Begriffe zu kennen. Oben haben wir euch bereits viele Vokabeln aus der Weinsprache nähergebracht. Mit diesen solltet ihr den Wein nun bereits umfassend beschreiben können.

Rebsorten

Reben gibt es auf der Welt viele, doch was hat es mit den Rebsorten auf sich? Im Grunde gehört Wein immer zur selben Art, nämlich Vitis vinifera. Die Rebsorten hingegen, beschreiben kleine Unterschiede.

Rebsorten sind also Züchtungen, wenn man so will, bei denen entsprechende Stärken hervorgehoben und Schwächen eliminiert wurden. Trauben also, die besonders süß, sauer oder fruchtig sind. Weinreben, die gut im Winter wachsen, oder auch Weinreben, die besonders viel Sonne benötigen.

Rebsorten sind am Ende also die verschiedenen Züchtungen, der immer gleichen Weinrebe, die die stärkste Grundlage gebildet hat. Dabei gibt es weit mehr Rebsorten als allgemein bekannt ist. Im Grunde erscheint im Laden nur eine handvoll Weine, weil diese sich etablieren konnten und immer weiter verbessert wurden.

Die Weine, die von eher unbekannten Rebsorten abstammen, spielen oft nur im jeweiligen Herkunftsland eine Rolle. Oft sind das Reben, die für die wirtschaftliche Weinherstellung uninteressant sind.

Wer einen Garten hat, kann übrigens selber Wein anpflanzen und herstellen. Das ist gar nicht so schwer, wie viele glauben, zumal Wein auch in Deutschland relativ gut wächst. Anfänger können dabei nicht nur lernen, wie Wein überhaupt entsteht, sondern auch, wie sich unterschiedliche Temperaturen und Jahre auf das Ergebnis auswirken.

Typische weiße Rebsorten

Typische rote Rebsorten

Guter Wein für Anfänger

Wein für Anfänger ist vor allem kostengünstiger Wein, der sich nach den Anlässen richtet. Gute Weine kosten dabei zwischen fünf und zwölf Euro. Alles was darunter liegt, fällt meist in die Kategorie der minderwertigen Supermarktweine. Alles was darüber liegt, ist kein Wein für Anfänger mehr.

Beim Wein ist es nämlich so, dass die soliden Weine, sogenannte trinkbare Weine darstellen. Den hohen Preis zahlt ihr also nicht für per se bessere Weine, sondern eher für spezielle Jahrgänge, besondere Rebsorten oder kleine Abfüllungen, welche nur in geringer Anzahl verfügbar sind. Die Grundregel für gut trinkbare Weine lautet also, dass sie immer zwischen fünf und zwölf Euro kosten sollten.

Teurer Wein ist also nicht besser als günstiger Wein, er ist nur spezieller. Für Anfänger allerdings meist zu speziell, weil sie den Unterschied entweder noch gar nicht richtig wahrnehmen können, oder der besondere Geschmack ihnen gar nicht gefällt. Wein für Anfänger ist also in der Regel preiswerter Wein und je spezieller der Jahrgang oder die Auslese wird, desto teurer wird der Wein.

Günstig sind nur Massenproduktionen aus dem Supermarkt. Die Weine im Supermarkt können zwar auch schmecken, stellen aber absolut nichts Besonderes dar und sind für jemanden, der Wein wirklich genießt, auch nicht wirklich lecker.

Weißwein für Anfänger

Anfänger sollten sich beim Weißwein noch nicht zu sehr festlegen. Die Unterschiede sind zum Teil enorm. Ob Riesling oder Chardonnay, ein Wein aus Deutschland oder doch eher ein Wein, der viel Sonne bekommen hat, all das spielt eine entscheidende Rolle. Ein Probierpaket ist ideal, um Rebsorten oder Länder nach und nach auszusortieren. Mit diesem hier macht ihr nicht viel falsch und bekommt einen schönen Querschnitt der typischen Weißweine.

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Rotwein für Anfänger

Rotwein ist viel spezieller als Weißwein. Unterschiede im Geschmack sind deutlicher zu erkennen, die Temperatur hat großen Einfluss und auch, ob der Wein atmen konnte oder nicht, ist im Gaumen schlussendlich erkennbar. Doch welche Rebsorte liegt euch? Rotweine können schwer, leicht, fruchtig oder auch süß und beerig ausfallen. Im Probierpaket findet ihr heraus, welche Rebsorte euren Geschmack trifft und lernt beim Trinken die Unterschiede kennen.

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Rotwein Geheimtipp

Unser persönlicher Geheimtipp ist ein italienischer Primitivo. Der perfekte Wein für Anfänger, wenn ihr uns fragt. Primitivo ist eh immer sehr lecker, der Primitivo di Manduria ist allerdings eine Klasse für sich. Es gibt quasi keinen Weintrinker, der diesen Rotwein nicht besonders schmackhaft findet. Ein wundervolle Komposition, die sehr an Traubensäfte und Kompott erinnert, angenehm auf der Zunge liegt und daher der ideale Wein für Anfänger ist. Kauft euch am besten ein volles Paket und genießt den Wein in unterschiedlichen Situationen. So lernt ihr, wie sich Gläser und Stimmungen auf den Geschmack eines Weines auswirken.

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Weinbuch für Anfänger

Wein für Anfänger ist ein komplexes, sehr umfangreiches Thema. Wer sich ernsthaft ein gesundes Wein Grundwissen aneignen möchte, sollte entweder einen Weinkurs buchen, oder zu einem entsprechenden Buch greifen.

Bücher sind ein geeignetes Mittel, um sich näher mit Wein und seinen Besonderheiten zu beschäftigen. In ihnen lässt sich auch gut herumblättern, sodass je nach Anlass schnell mal etwas nachgeschaut werden kann. Allerdings sind viele Weinbücher nicht unbedingt hilfreich und somit auch nicht empfehlenswert.

Wir haben hier eine Empfehlung für euch, die ein solides Wein Grundwissen vermittelt und beim Lesen durchaus Freude bereitet. So macht Wein auch Anfängern Spaß.

Weinbuch

Wein für Anfänger ist schön und gut, doch wer tatsächlich Weinkunde und Weinwissen erlangen möchte bzw. sein Wein Grundwissen noch weiter verbessern will, für den ist das Weinbuch der ideale Begleiter. Auf einfachste Art und Weise, werden wichtige Punkte genauer besprochen. So erfahren Neulinge in der Weinwelt, was es mit den einzelnen Faktoren einer Weinrebe auf sich hat oder wie Gläser und Farben wirken. Schön bebildert und gut erklärt, nimmt euch das Weinbuch dabei an die Hand.

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Weinkunde erlangen

Mit den Tipps und Tricks, den Erklärungen und Begriffen aus der Weinsprache, dem kleinen Weinlexikon und nicht zu vergessen den Empfehlungen am Schluss, habt ihr nun eine Art Wein Grundwissen erlangt. Ihr habt also alles in Erfahrung gebracht, um mitreden zu können, wenn es das nächste Mal um das Thema Wein geht.

Natürlich ist dieses Wein Grundwissen erst der Anfang. Wein ist etwas, was nicht gelehrt werden kann. Wein hat mit Gefühl, Geschmack und Sinneseindrücken zu tun und somit auch mit der eigenen Erfahrung und Empfindung. Jeder Mensch nimmt einen Wein anders war und diese Eindrücke in Worte zu fassen, ist im Grunde das, worum es bei Weinproben geht.

Das Wein Grundwissen hilft euch nun, eure Weinkunde in Worte zu fassen. Es hilft bei Gesprächen über Wein und bringt euch die Leidenschaft, die viele Menschen für Wein hegen, hoffentlich etwas mehr. Ein Weinkenner seid ihr aber natürlich noch nicht. Dazu bedarf es dann doch etwas mehr.

Weinkenner werden

Wer ein echter Weinkenner werden will, braucht vor allem Erfahrung. Wein ist etwas, was nicht auf Anhieb verständlich ist. Geschmack und Gaumen wollen trainiert werden, bevor ihr die feinen Unterschiede eines Rotweines überhaupt herausschmecken könnt.

Auf dieser Seite ging es um Wein für Anfänger. Ihr habt nun ein solides Wein Grundwissen erhalten, auf dem ihr aufbauen könnt. Wenn euch Wein begeistert, schmeckt und ihr mehr erfahren möchtet, werdet ihr von ganz allein zum Weinkenner.

Das bedeutet übrigens nicht, zu einem Snob zu werden, der Wein als etwas Besonderes betrachtet und sich entsprechend wichtig nimmt. Wein kann auch bodenständig sein. Wichtig ist nur zu lernen und Spaß daran zu haben, die unterschiedlichen Aromen und Nuancen zu erkennen. Das gemeinsame Trinken und Genießen ist es am Ende, was Wein so gesellig werden lässt.

Wir wünschen euch nun viel Spaß dabei und falls ihr noch weitere Tipps und Tricks sucht, schaut euch gerne noch die anderen Seiten unserer Website an. Bei uns findet ihr alles über Wein und zwar für Anfänger, genau wie für Profis.